Neuauflage des außerschulischen Lern- und Förderprogramms bis zum Ende der Sommerferien 2022

Sehr geehrte Eltern, liebe Schülerinnen und Schüler,

auch in diesem Schuljahr wird es außerhalb von Schule möglich sein, pädagogisch begleitete Lernangebote in Anspruch zu nehmen, um entstandene Lernrückstände zu minimieren, selbst Angeeignetes zu festigen oder auch in den Abschlussjahrgängen die Prüfungsvorbereitung zu intensivieren.

Dies ermöglicht das Lern- und Förderprogramm 2021/2022.

  • beginnend ab 01. September 2021 bis zum letzten Freitag der Sommerferien 2022 am 12. August 2022
  • bis zu 30 direkt pädagogisch begleitete Förderstunden a 45 Minuten pro Schülerin/Schüler
  • finanziert seitens des Landes bis zu einem Förderstundensatz von 18,75 €
  • sowohl in der Schulzeit (zusätzlich zum Unterricht) als auch in der Ferienzeit,
  • in Präsenz oder auch onlinebasiert

Wer kann ein Lern- und Förderangebot wahrnehmen?

Schülerinnen und Schüler, die im Schuljahr 2021/2022 an einer allgemeinbildenden Schule lernen.

Wie kann ein Lern- und Förderangebot in Anspruch genommen werden?

  1. Berechtigungsschein beim Landesförderinstitut MV (LFI) https://www.lfi-mv.de/foerderungen/Lern-und-Foerderprogramm/anforderung-berechtigungsschein/ anfordern und zusenden lassen. ausdrucken und mit den erforderlichen Angaben zur Schülerin/zum Schüler ausfüllen.
  2. Bestätigung des Schulbesuchs im Schuljahr 2021/2022 erfolgt durch die Schule
  3. Der ausgefüllte Berechtigungsschein wird bei einem selbst gewählten Anbieter von Lern- und Förderangeboten vorgelegt, das Angebot vereinbart und gestartet.

Eine Auswahl regionaler außerschulischer Anbieter von Lern- und Förderangeboten ist unter folgendem Link zu finden. https://www.bildungs-karte.org/pages/public/affiliateSearch.php

4. Am Ende der Lernförderung wird die Durchführung durch die Eltern oder die volljährigen Schülerinnen und Schüler auf dem Berechtigungsschein mit Unterschrift bestätigt.

 

Mit freundlichen Grüßen

Schulleitung

 

Handlungsempfehlungen bei respiratorischen Symptomen (Atemwegserkrankungen)

Das Landesamtes für Gesundheit und Soziales Mecklenburg-Vorpommern (LAGuS M V) hat seine Handlungsempfehlungen für Schülerinnen und Schüler mit respiratorischen Symptomen modifiziert. Sie erhalten mit diesem Hinweisschreiben diese Empfehlungen für Schülerinnen und Schüler, bei denen noch kein Selbsttest oder PCR-Test vorgenommen wurde:

1. Sofern eine die Atmung betreffende Symptomatik auftritt, ist der Schulbesuch untersagt. Häufige Symptome bei einer CoVid-1 9-Infektion: • Fieber
• Geruchs- oder Geschmacksstörungen • Halsschmerzen • Husten •Schnupfen • Kopf- und Gliederschmerzen • Durchfall

2. Abklärung durch den Kinder- oder Hausarzt durch einen PCR-Test.

3. Sofern ein negatives Testergebnis und kein Fieber vorliegen, kann der Besuch der Schule fortgesetzt werden.

4. Sofern ein negatives Testergebnis und eine Beeinträchtigung des Allgemeinzustandes oder Fieber vorliegen, ist die Schülerin oder der Schüler durch den Kinder- oder Hausarzt krankzuschreiben. Die Wiederaufnahme des Schulbesuches erfolgt nach ärztlichem Urteil.

5. Sofern ein positiver PCR-Test vorliegt, entscheidet das zuständige Gesundheitsamt über das Kontaktmanagement und das weitere Vorgehen der Isolierung und Quarantäne. Nach 14-tägiger Isolierung muss vor dem erneuten Schulbesuch ein negativer Antigen-Test durch einen Arzt attestiert werden.

6. Sofern nach auftretender Symptomatik Erziehungsberechtigte oder volljährige Schülerinnen und Schüler einen PCR-Test ablehnen, erfolgt ein 14-tägiges Besuchsverbot für die jeweilige Einrichtung.

Sollten Sie Fragen zu den Tests haben, wenden Sie sich gern an Ihr zuständiges Schulamt. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter werden Sie unterstützen.

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